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Eingeschränkter Trainingsbetrieb am Olympiastützpunkt

Nach einer 4-wöchigen Zwangspause durch die präventive Schließung von Sportstätten dürfen Angehörige der Bundeskader sowie Profisportler seit Ostern wieder unter strengen Auflagen ihr Training aufnehmen. Auf Grundlage der am 20. April ergangenen Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg (Corona-VO Spitzensport) kann an Bundes- und Olympiastützpunkten unter strengen Auflagen wieder ein eingeschränkter Trainingsbetrieb für definierte Bundeskader stattfinden.

Möglich ist dabei ein Training in Kleingruppen von maximal 5 Personen, bei dem verbindliche Abstandsregeln und umfangreiche Hygienestandards einzuhalten sind. Zudem ist von den Teilnehmern vor jeder Trainingseinheit ein Fragebogen zur Symptomfreiheit auszufüllen, im Verdachtsfall auch ergänzt durch eine medizinische Untersuchung der Athletinnen und Athleten. Zu den am Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald geltenden Ausführungsbestimmungen gehört ferner die schriftliche Dokumentation der Teilnehmer und Trainingszeiten, ebenso darf das Training nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt werden.

Zusätzliche Einschränkungen betreffen Zweikampfsportarten wie Ringen oder Sportspiele, in denen ein direkter Kontakt von Sportlern in Zweikampfsituationen aufgrund der Abstandsregeln nach wie vor untersagt bleibt. Dennoch freut sich Bundestrainer Patrick Loes über die wiedergewonnene Möglichkeit, auf der Mattenanlage im Freiburger Olympiastützpunkt zumindest die athletischen Fähigkeiten seiner kleinen Trainingsgruppe aus potentiellen WM- und Olympiakandidatinnen erhalten und steigern zu können.