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Verabschiedung der Parasportler:innen zu den Paralympics

Großer Bahnhof gestern im alten Ratssaal der Stadt Freiburg. OB Martin Horn und Gundolf Fleischer, Vorsitzender des Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald verabschiedeten vor einer ganzen Reihe geladener Gästen die Parasportler:innen aus Freiburg im Vorfeld der Paralympics. 20 Athletinnen und Athleten sowie Trainer und Betreuer stellen die größte Delegation in den Reihen des Deutschen Behindertensportverbandes e.V.

Sowohl Martin Horn als auch Gundolf Fleischer betonten die Bedeutung des Paralympischen Sports für Freiburg und die Region. Sie bedankten sich bei allen Unterstützern aus dem Netzwerk, die mit dazu beitragen, dass Athletinnen und Athleten so erfolgreich ihren Sport und meist auch eine Bildungs- und Berufskarriere in Freiburg und der Region vorantreiben können.

Johanna Recktenwald, Anna-Lena Forster, Leonie Walter, Nico Messinger gaben Einblicke in ihre Gedanken beim Ausblick auf die Paralympics. Esther Weber und Michael Weymann, Medaillengewinner früherer Paralympics, konnten rückblickend darüber berichten, wie sehr sich die Rahmenbedingungen für den Parasport in den letzten 20 Jahren weiter entwickelt haben.

Cheftrainer Ralf Rombach sprach für die ganze Mannschaft, indem er sich für die Wertschätzung bedankte und die Bedeutung des Teamgedankens hervorhob. Dies gelte nicht nur für die Sportlerinnen und Sportler sowie die Betreuer, sondern für alle Unterstützer.

Unmittelbar nach dem Empfang geht es für die Mannschaft in die unmittelbare Vorbereitung, bevor am 05. März die Paralympics eröffnet werden.

 

Bild: Erich Greil

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