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Medien-Seminar der Stiftung Deutsche Sporthilfe am Olympiastützpunkt in Freiburg

Der sichere Umgang mit Interviewsituationen ist vor allem bei sportlichen Großereignissen eine Kunst für sich. Training für den Ernstfall, so könnte man deshalb das Seminar der Stiftung Deutsche Sporthilfe zum besseren Umgang mit den Medien auch umschreiben. Sieben Athletinnen und Athleten, darunter mit Richard Ringer und Vivian Hösch zwei bereits international überaus erfolgreiche Athleten haben daher jüngst am Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald die Gelegenheit zu einer Schulung genutzt. Mit Marina Falling und Volker Michel brachten zwei Medienprofis im Wechsel von Theorie und Praxis den jungen Sportlerinnen und Sportler den sicheren Umgang mit Kamera und Mikrofon nahe.

Annika Wendle beim IntervieuwtrainingIn vielen Sportarten geraten Sportlerinnen und Sportler erst bei herausragenden sportlichen Erfolgen in den Mittelpunkt des Medieninteresses und stehen dann vor der für sie ungewohnten Situation, sich vor laufender Kamera möglichst vorteilhaft präsentieren zu müssen. Das ist zum einen eine Herausforderung, auf der anderen Seite aber gleichzeitig auch eine Chance, sich selbst und seine Sportart dem Publikum positiv näher zu bringen. Daher ist das Medienseminar eine wichtige Vorbereitung für die Athleten sich dort möglichst optimal präsentieren zu können. Darüber hinaus lernen die SportlerInnen durch das Training auch bspw. bei Vorstellungsgesprächen über ihre Körpersprache Zuversicht und Souveränität auszustrahlen.

Jürgen Willrett, Laufbahnberater am Olympiastützpunkt, sieht das Medientraining daher auch als einen Teil des Coachings in der dualen Karriere. Teilgenommen haben neben Vivian Hösch und Richard auch die von ihm betreuten Kadersportler Lisa Karl (Fußball), Elena Brugger, Annika Wendle (beide Ringen), Lars Koch sowie Maximilian Brandl (beide Mountainbike).